Personaldienstleistungskauffrau/-mann – ein Beruf mit Perspektive

Als Personaldienstleister im Pflegebereich bildet flexomed jedes Jahr drei bis vier Personaldienstleistungskaufleute aus. Aber wie kommt man eigentlich auf diesen Ausbildungsberuf, der zu den jüngsten Ausbildungsberufen überhaupt gehört? Erst 2010 haben nämlich die ersten Azubis ihre Prüfung als „PDK“ erfolgreich abgeschlossen.

Fragen wir unsere flexomed-Azubis, bekommen wir immer dieselben Antworten: Auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Tätigkeit, bei der man viel mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun hat, stößt man fast automatisch auf diese Berufsausbildung. Mitarbeiter rekrutieren, Bewerber interviewen, Kunden akquirieren, Aufträge generieren, Personal disponieren, kaufmännische Tätigkeiten erledigen – kein Tag ist wie der andere, es gibt immer wieder neue spannende Aufgaben. Und warum ausgerechnet bei einem Personaldienstleister, der ausschließlich im Pflegebereich überlässt? Nazmije, die im ersten Ausbildungsjahr bei flexomed lernt, erzählt, warum: Sie hat nach dem Abitur ein Jahr als Pflegehilfskraft in einem Altenpflegeheim gearbeitet und kann jetzt ihren Wunsch nach einer kaufmännischen Ausbildung in Kombination mit ihren Erfahrungen bei der Arbeit in der Pflege unter einen Hut bringen. Außerdem ist sie – wie alle Mitarbeiter bei flexomed – begeistert von der guten Arbeitsatmosphäre und dem kollegialen Miteinander, zwei wichtige Faktoren, die man nur in einem familiengeführten Unternehmen findet.

Die Zukunftsaussichten für Personaldienstleistungskaufleute sind übrigens super. Die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt verändern sich in den nächsten Jahren deutlich, die Arbeit im Personalwesen wird immer komplexer und erfordert qualifizierte Fachkräfte. Gut ausgebildete Personaldienstleistungskaufleute werden also auch in Zukunft sehr gefragt sein.